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       Palau de la Musica,Barcelona / Mainzvokal

In der Presse gibt es vielfältige Erwähnungen zu den  Leistungen des Dirigenten Thomas Hanelt. So schreib beispielsweise das Magazin ORPHEUS. "Am Pult des speziell für diese Produktion zusammengestellten und ausgesprochen jungen Orchesters stand THOMAS HANELT, der mit durchweg spannenden Tempi die reizvolle Instrumentation und farbenprächtige Instrumentierung des Werkes souverän herausarbeitete." Anlässlich einer Aufführung von Bachs h-moll Messe schrieb das Main-Echo Aschaffenburg eine begeisterte Rezension, in der vorallem auch die Arbeit mit Chor und Orchester erwähnt wurden: "Wie ein Naturereignis ließ der Tournee-erprobte Chor das Bach'sche Klanggebäude erbeben, vom ersten Kyrie bis zum feierlich-hymnischen Sanctus mußte Dirigent Thomas Hanelt kein einziges Mal das stellenweise überirdische Tempo drosseln. Solch ein Werk kann nur gelingen, wenn alle Ausführenden auf den Geist der Komposition eingeschworen sind. in der Abstimmung des Chores, des hervorragend eingestellten Orchesters und der vier Solisten ist Thomas Hanelt dieses Kunststück gelungen... ein Musikereignis der höchsten Güteklasse."  Die Frankfutrter Rundschau lobt in einer Kritik  das unaufwendige Dirigat und die effiziente klar strukturierte Konzeption der musikalischen Leitung: „Der über 40-köpfige Chor  lauerte so ohne schützendes Papier zwischen Stimmen und Zuhörern auf seine Einsätze, die die unaufwendige Präzision von Hanelts Dirigat bedingungslos einforderte. Und der bekam was er verlangte - sichere Tonansätze  in empfindlich offenliegenden Chorpartien, klar strukturierte Vokalphrasen über den im offbeat unnachgiebig durchpulsten Orchestersatz und auch die dazu kontrastierende schwelgerische Lieblichkeit des etwas süßlichen Hallelujah-Chores.“ Und die Rhein-Neckarzeitung lobt die musikalische Sorgfalt und differenzierte Lesart der Mozartschen Musik, die der Dirigent Hanelt in seiner Interpretation an den Tag legt: „Seit nunmehr 10 Jahren widmet sich der 1991 von dem Dirigenten Thomas Hanelt gegründete Motettenchor Frankfurt primär der intensiven Pflege anspruchsvollen A-capella-Repertoires aller Epochen. Die solchermaßen erworbene und mittlerweile viel beachtete Gestaltungsfinesse des Ensembles kommt nicht zuletzt den immer wieder eingestreuten oratorischen Großprojekten markant zugute. Das jedenfalls konnten jetzt auch die zahlreichen Konzertbesucher in der Heidelberger Providenzkirche konstatieren, wo Hanelt eine mindestens choristisch kaum sorgfältiger und differenzierter denkbare Lesart des Mozartschen  d-moll-Requiems vorstellte. Die in etwa fünfzigköpfiger Besetzung angetretene Frankfurter Vokalformation bestach durch blitzsaubere Intonation, klare Artikulation, abgerundete Klangbalance bei nuancierter Dynamik und "kammermusikalisch" subtilem Ausdruck.“